Endlich fertig!

Endlich fertig!

Endlich fertig! Warum der Sommer die beste Zeit für dein liegengebliebenes Projekt ist.

Heute haben wir den 22. Juni 2026. Ich sitze an meinem PC und habe meinen Kalender geöffnet, um einen kurzfristig gebuchten Zoom-Call mit einer Kundin einzutragen.

Es geht um die Fertigstellung eines Mini-Produkts, welches sie dringend für ihren Funnel als Upsell braucht.

Sie hat dieses Mini-Projekt ewig vor sich hergeschoben, weil sie sich einfach in einigen Kleinigkeiten bei Design und Text unsicher war. 

  • Das Canva-Design ist angelegt, die Projektstruktur steht.
  • Die Inhalte sind fast alle schon geschrieben.
  • Auch die Webinarfolien für die Videoaufnahmen sind fast fertig.
  • Ein paar passende Bilder und Fotos für das Mini-Produkt hat sie auch, einige fehlen noch.

Es fehlen seit Wochen eigentlich nur noch ein paar Kleinigkeiten …“ hat sie mir bei der Buchung  der 1:1 Umsetzungs-Unterstützung geschrieben, „… aber ich komme einfach nicht weiter! Könntest du bitte einen Blick darauf werfen und mir Feedback geben, was noch fehlt oder nicht passt? Irgendwie ist das alles noch nicht ganz rund!“ schrieb sie.

Ja, so etwas in der Art höre ich oft von meinen Kundinnen.

In den meisten Fällen liegt es nur an ein paar kleinen Feinheiten, dass ein Projekt nicht fertig wird und im schlimmsten Fall für immer irgendwo in der (digitalen) Schublade auf der Festplatte landet.

Es fehlt nicht an Ideen oder Wissen.

Es fehlt nicht an Ideen oder Wissen. Auch die Motivation zum Weitermachen und Fertigmachen der Projekte ist meistens da.

Woran scheitern dann so viele gute Ideen für Freebies, Mini-Produkte, Workbooks oder Bücher?

Aus meiner Erfahrung aus der Arbeit mit meinen Kundinnen scheitern viele Projekte einfach daran, dass ein klarer Umsetzungsrahmen und das entsprechende Commitment fehlen:

  • Ein Zeitraum (meine Erfahrung: Ein Projekt dauert immer genau so lange, wie ich ihm Zeit gebe)
  • Ein Fokus (nicht durch andere Projekte ablenken lassen, auch wenn sie noch so verführerisch sind)
  • Eine Entscheidung (ein Versprechen an dich selbst, dass du das Projekt jetzt umsetzen und beenden wirst)
  • Ein nächster Schritt (Schritt für Schritt einem Umsetzungsplan folgen und gegebenenfalls kompetente Unterstützung holen).

 

Entspannt (statt hektisch) zur Fertigstellung

Beim Eintragen des Termins mit meiner Kundin kam mir ganz plötzlich eine Idee, wie ich meinen Kund*innen ganz gezielt helfen kann.

Und deshalb schreibe ich jetzt, nur wenige Minuten später, ganz spontan diesen Blog-Artikel. 

Doch bevor ich dir gleich mehr von dieser Idee hier erzähle, erst noch ein kurzer Blick hinter die Sommer-Kulisse in meinem Business – ganz aktuell für den Sommer/Herbst 2026 –, wobei ich aber noch nicht alles, was ich geplant habe, verraten werde.

Blick hinter meine Sommer-Kulisse

Für mich ist der Sommer ideal, endlich Zeit zu finden, um

  • angefangene Projekte abzuschließen oder
  • bewusst auf einen späteren Zeitpunkt zu terminieren(!).
  • Ein oder (ja, bei mir sind es meist gleich mehrere parallele Funnel‑)Projekte zu starten
  • oder ganz entspannt, ohne Hektik oder Druck an verschiedenen Projekten zu arbeiten, so quasi
  • als Sommer-Pausenbeschäftigung ein neues Buch zu schreiben.

Ich bin nämlich so unheimlich schlecht im Nichtstun! 😆

Auch wenn ich Urlaub habe oder eine Pause mache.

Bei der Umsetzung kreativer Ideen kann ich so richtig abschalten und entspannen.

 

Warum gerade der Sommer?

Denkst du im Sommer, dass sich die ein oder andere Projekt-Arbeit in deinem Business jetzt nicht lohnt, weil deine Kund*innen im Urlaub sind und jetzt ohnehin nicht viel passiert?

Sagst du dir: „Jetzt lohnt sich das nicht mehr. Ich mache das dann im Herbst!“?

Ich sehe das ganz anders.

Gerade weil der Sommer oft etwas ruhiger ist, eignet er sich hervorragend, um im Hintergrund – ganz entspannt und ohne jeglichen Druck – etwas fertigzustellen oder zu beginnen, was man schon so lange „irgendwann einmal“ machen möchte:

Zum Beispiel, sich den Traum vom eigenen Buch zu erfüllen.

Im Herbst beginnt für viele Selbstständige dann wieder die aktivere Zeit.

Newsletter werden regelmäßiger gelesen, Angebote werden geplant und sichtbarer. Natürlich auch die deiner Konkurrenz.

Und deshalb kann vor dem Winter- und Weihnachtsgeschäft ein im Sommer fertiggestelltes Projekt, ein Freebie, ein Mini-Produkt, ein kleiner Kurs oder sogar ein eigenes Buch besonders wertvoll werden.

Aber dafür darf es nicht erst im Spätherbst auf deiner To-do-Liste auftauchen.

Ich nutze dafür die Sommerzeit als kreative Urlaubs-/Pausenzeit.

Vielleicht willst du das auch einmal ausprobieren?

Meine 7 Sommer-Impulse für dein Business

Der Sommer ist kein Wartesaal

Dein Business muss im Sommer nicht automatisch auf „Pause“ stehen.

Natürlich darfst du langsamer machen, deinen Urlaub genießen und Kraft sammeln.

Aber das heißt nicht: nichts tun (zumindest bei mir)

Du kannst den Sommer nutzen, ohne dich zu überfordern.

Du darfst dich darauf freuen, „endlich …“ oder „endlich …“ Privat und im Business anzufangen, umzusetzen, fertigzustellen.

Der Herbst belohnt die Vorbereiteten

Wenn du im September erst anfängst, dein Freebie zu entwickeln, deine Verkaufsseite zu schreiben oder dein Mini-Produkt fertigzustellen, wird es schnell wieder eng und hektisch.

Dann soll alles möglichst gleichzeitig fertig werden und passieren:

Marketing, Newsletter, Blogartikel, Angebot, Technik, Auslieferung, Verkaufsseite.

Wenn du im Sommer vorbereitest, gehst du entspannter in den Herbst.

Du hast etwas in der Hand. Du kannst verlinken, einladen, zeigen … und du kannst verkaufen.

Der Herbst belohnt nicht die, die alles auf den letzten Drücker machen, sondern die, die im Sommer etwas fertig gemacht haben.

Deine Festplatte verkauft nichts

Ich kenne das nur zu gut: Als kreative Unternehmerin habe ich oft sehr viele Ideen. Und viele davon sind wirklich gut.

Aber zwischen einer guten Idee und einem fertigen Produkt liegt ein entscheidender Schritt:

Umsetzung (inklusive Abschluss).

Es muss nicht perfekt sein. Es braucht auch nicht für immer (also endgültig) zu sein.

Aber es muss fertig sein, um sichtbar zu werden.

Halbfertig auf deiner Festplatte sieht es niemand.

Du brauchst nicht den nächsten Hype

Oh ja. KI ist spannend und ich muss gestehen: Ich bin begeistert von den neuen Möglichkeiten. Auch ich nutze sie gerne sehr bewusst.

Aber KI sollte dich nicht davon abhalten, das fertigzustellen, was längst fertig sein sollte.

  • Wenn du gerade ein Freebie fertig machen wolltest, bringt dich das nächste neue Tool nicht automatisch weiter.
  • Wenn dein Mini-Produkt fast steht, brauchst du nicht noch drei neue Strategien dafür.
  • Wenn dein Buchprojekt wartet, musst du nicht erst jeden KI-Trend verstehen, bevor du weiterschreibst.

Manchmal ist ein Hype einfach die elegante Ablenkung, die sich sogar produktiv anfühlen kann:

Du lernst etwas, probierst etwas aus, vielleicht funktioniert es sogar. Du bist „dran“, „bleibst am Ball“.

Nur: Davon wird dein eigentliches Projekt nicht fertig. Es bleibt liegen.

Deshalb ist dieser Sommer vielleicht nicht die Zeit für noch mehr Ablenkung, sondern für Fokus.

Klar. Du darfst KI nutzen, neugierig bleiben und dich weiterentwickeln.

Aber du darfst auch sagen:

Jetzt hat erst einmal mein Projekt Vorrang. Damit es fertig wird.

Besser „klein fertig“ als „groß geplant“

Ich kenn das selbst viel zu gut: Da ist diese Idee für ein Freebie.

Und plötzlich wird daraus ein kompletter Minikurs.

Oder aus der Idee für ein Mini-Produkt wird ein riesiges Programm.

Ich denke: Das muss noch rein und das auch noch … vielleicht auch noch …

Und irgendwann ist das Projekt so groß, dass du entweder gar nicht mehr anfangen möchtest oder einfach nicht mehr weiter machst.

Deshalb mein Impuls für den Sommer: Besser „klein fertig“ als „groß geplant“.

  • Ein klares, kurzes Freebie, das online ist, kann Menschen auf deine E-Mail-Liste bringen.
  • Ein kleines Mini-Produkt, das angeboten wird, kann erste Umsätze bringen.
  • Ein fokussiertes kleines eBook kann ein wertvoller Türöffner sein und deiner Kundin schneller und besser helfen als ein 120-Seiten-Handbuch.
  • Ein kleiner Kurs kann genau die Lösung bieten, die deine Kundin jetzt braucht.

Mein Rat: Du musst da nicht alles hineinpacken.

Schau einfach, dass es fertig wird.

Du bereitest dein Herbst-Marketing vor

Wenn du im Sommer ein Projekt fertigstellst, geht es im Grunde nicht nur um dieses eine Projekt.

Es geht um dein zweites Halbjahr. Auch im Marketing.

Ein fertiges Freebie kannst du in einem Blogartikel verlinken

Ein Mini-Produkt kannst du in deinem Newsletter erwähnen.

Ein Workbook kannst du als Bonus zum 1:1 oder zu einem Gruppenprogramm geben.

Mit einem kleinen (automatisierten) Webinar kannst du Vertrauen aufbauen.

Mit einem veröffentlichten eBook (z. B. auf Amazon) hast du einen Türöffner, der deine Expertise sichtbar macht.

Du machst also nicht nur ein Produkt fertig, du bereitest deine Anknüpfungspunkte für dein Marketing vor.

Du machst dir den Start in das Herbst-/Wintergeschäft viel einfacher.

Ruhig und leise darf sichtbar werden

Ich nutze den Sommer gerne, um ganz ruhig und leise zu arbeiten.

Ich muss nicht jeden Tag auf Social Media posten und hektisch auf den nächsten Hype aufspringen, nur weil das gefühlt alle so machen.

Ich arbeite ruhig und leise.

Aber ich bin nicht passiv.

Ich setze meinen Fokus (ja, ich bin ehrlich: Mein Fokus gilt meist nicht nur einem Projekt, das wäre mir viel zu langweilig.)

Ich bereite mich auf leise Sichtbarkeit mit stillen Verkäufern auf die zweite Jahreshälfte vor.

Was darf bei dir endlich fertig werden?

Hast du beim Lesen meiner Zeilen insgeheim schon an ein bestimmtes Projekt von dir gedacht?

Dieses eine Freebie, das du vor Wochen schon einmal angefangen hast.

Dieses Mini-Produkt, von dem du einen Teil schon fertig hast, nur … fehlt noch.

Dieser kleine Online-Kurs, der eigentlich längst online gehen könnte, der aber irgendwie noch nicht perfekt ist.

Dieses Buch, das du irgendwann mal angefangen hast und von dem die ersten Kapitel in der (digitalen) Schublade verstauben.

Suche dir doch ein oder zwei Projekte aus. Denn manchmal braucht es gar nicht den perfekten Zeitpunkt, sondern nur eine klare Entscheidung:

Dieses Projekt wird jetzt fertig! 

Ich schreibe im Sommer ein neues Buch

Nach meinen CLEVER SICHTBAR Impulsen letzten Mittwoch im Newsletter habe ich viele Rückmeldungen bekommen.

Ich habe meine Leser*innen mit hinter meine Kulissen genommen und ihnen erzählt, dass ich im Sommer mein nächstes Buch schreiben werde. Dass ich spüre: Jetzt ist es wieder Zeit für ein neues Buch.

Und ich hatte einfach mal unverbindlich gefragt, ob jemand Interesse hat, auch ein Buch zu schreiben. Nicht allein, sondern in einem kleinen begleiteten Umsetzungsrahmen, um es im Anschluss als eBook über Amazon KDP zu veröffentlichen.

Es kamen mehr „BUCH“-Antworten als gedacht.

Also mache ich mir gerade Gedanken, wie wir gemeinsam unser Sommerbuch wahr werden lassen können.

Ich werde auf jeden Fall darüber – und über eine neue Idee, die mir während der Arbeit heute an diesem Blog-Artikel kam – in meinen nächsten CLEVER SICHTBAR Impulsen berichten.

Bist du schon in meinem Newsletter? Das sind meine CLEVER SICHTBAR Impulse, welche ich in der Regel jeden Mittwoch verschicke.

Wenn du noch nicht in meinem Newsletter bist, dann sichere dir jetzt die nächsten Impulse und trage dich im Formular unten ein.

Jeden Mittwoch in deinem Postfach:
CLEVER SICHTBAR Impulse
*Du kannst deine Einwilligung in den Versand des Newsletters jederzeit widerrufen: durch einen Link in jedem Newsletter oder über die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand des Newsletters erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Über Sabine Walters

Sabine Walters ist Business-Mentorin, Produkt-Strategin und Autorin. Mit CLEVER SICHTBAR unterstützt sie introvertierte Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen Mini-Produkte, Bücher/eBooks, Onlinekurse und einfache Angebots- und Verkaufswege zu entwickeln – klar, ruhig und ohne Social-Media-Rumgehopse.

Ihre Stärke liegt darin, aus vorhandenen Ideen, Erfahrungen und Inhalten verkaufsfähige Produktwege zu entwickeln: von der passenden Mini-Produkt-Idee über Content-Recycling und KI-gestützte Umsetzung bis hin zur strategischen Verknüpfung einzelner Angebote in einem stabilen Online-Business.

Wenn du regelmäßig Impulse für Mini-Produkte, Produktstrategie und leise Sichtbarkeit erhalten möchtest, trag dich gerne in die CLEVER SICHTBAR Impulse ein.

Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Wie aus einem Mini-Produkt ein kleiner Verkaufsweg wird

Wie aus einem Mini-Produkt ein kleiner Verkaufsweg wird

Was kommt nach dem Freebie? Warum Mini-Produkte beim Vertrauensaufbau und bei der Kundengewinnung so wertvoll sind.

Ein Freebie kann ein guter erster Einstieg in dein Business sein. Es hilft Menschen, dich kennenzulernen. Es zeigt, wie du denkst. Es kann beim Vertrauensaufbau helfen. Und es lädt dazu ein, mit dir in Verbindung zu bleiben.

Aber stellst du dir nicht auch oft die Frage:

Was passiert nach dem Freebie?

Bleibt es bei einem netten Gratis-Download und der Newsletter-Anmeldung?

Oder gibt es einen ersten wichtigen AHA-Moment, vielleicht sogar einen nächsten kleinen Schritt?

Hier kommen die Mini-Produkte ins Spiel.

Ich liebe Mini-Produkte!

Nicht, weil sie gerade überall als schneller und einfacher Weg zu automatisiertem Einkommen angepriesen werden.

Sondern weil sie für viele – vor allem introvertierte Selbstständige – ein perfekter nächster Schritt sein können.

Ein Mini-Produkt kann helfen, aus dem Freebie heraus einen ersten Kauf zu veranlassen.

Es kann dein Wissen zum kleinen Preis bei geringem Risiko für die Kundin greifbar machen.

Es kann zeigen, wie du arbeitest, und die Menschen tiefer in dein Business begleiten.

Und es kann dir helfen, ein kleines Angebot endlich fertigzustellen, statt es weiter auf der Festplatte liegen zu lassen.

Was kann ein Mini-Produkt sein?

Ein Mini-Produkt kann alles sein:

  • Ein eBook.
  • Ein Workbook.
  • Eine Vorlage.
  • Ein Mini-Kurs.
  • Ein Mini-Webinar.
  • Ein Buch.
  • Ein Workshop.
  • Eine Challenge.
  • Ein Fokus-Angebot.

All das kann ein Mini-Produkt sein, wenn es eine klare Aufgabe hat.

Und exakt das ist für mich der entscheidende Punkt.

Ein Mini-Produkt ist nicht einfach „ein günstiges Produkt“.

Es kann ein Einstieg, ein Vertrauensbaustein, ein Filter – und im besten Fall der erste Schritt in einen kleinen stimmigen Verkaufsweg (auch Funnel genannt).

 

Erst Freebie, dann Mini-Produkt?

Nicht immer. Aber oft ist das eine sehr bewährte Reihenfolge.

Ein Freebie ist meist der erste Kontakt.

Jemand kommt auf deine Website, liest einen Blogartikel, meldet sich für dein Freebie an und bekommt einen ersten Eindruck von dir und deiner Arbeit.

Wenn alles passt, bleibt die neue Kundin in deinem Newsletter, weil dieser für sie interessant ist und Mehrwert liefert.

Das ist wertvoll für sie und für dich.

Aber wenn sich jemand dein Freebie holt, zeigt das noch lange nicht, dass jemand auch bereit ist, Geld für dein Wissen, deine Materialien oder deine Unterstützung auszugeben.

Ein Mini-Produkt kann genau diese nächste Stufe sein.

Nicht als Druck „Jetzt musst du kaufen“. Sondern als passende Einladung: „Wenn dir dieser erste Schritt geholfen hat, hier ist der nächste.“

Für deine Kundin ist das angenehm, weil die Hürde überschaubar bleibt.

Und für dich ist es wertvoll, weil du nicht sofort ein großes Programm oder eine 1:1-Begleitung verkaufen musst.

Du zeigst einen kleinen, klaren nächsten Schritt.

Warum ich eBook-Layout-Vorlagen als Mini-Produkt anbiete

 

Meine Angebote mit den eBook-Layout-Vorlagen für Canva sind nicht entstanden, weil ich dachte:

„Ach, die Welt braucht noch ein paar hübsche Vorlagen für eBooks.“

Davon gibt es wirklich genug.

Der eigentliche Grund ist ein ganz anderer.

Ich sehe bei meinen Kundinnen immer wieder, dass gute Ideen nicht am Inhalt scheitern.

Denn das Wissen und die Erfahrung sind da. Der Text ist oft auch schon geschrieben. Ob selbst oder mit Unterstützung von KI.

Und trotzdem wird aus der Idee kein fertiges Freebie, kein Workbook, kein PDF, kein eBook und auch kein Mini-Produkt.

Warum nicht?

Weil es am letzten Schritt hängt.

Am Design.

An den Bildern.

An den Farben.

An der Struktur.

An diesem Punkt, an dem aus einem Text ein fertiges Produkt werden soll.

Dann höre ich von meinen Kundinnen Sätze wie:

„Irgendwie sieht das noch nicht schön aus.“

„Da ist noch etwas Platz, was könnte ich da einfügen?“

„Das wirkt alles so zusammengewürfelt.“

„Ich müsste das Layout noch mal komplett überarbeiten, so kann ich das nicht herausgeben.“ (Oft fragen sie dann mich: „Sabine, könntest du das Layout für mich überarbeiten?“ Was natürlich eine 1:1 Dienstleistung ist und entsprechend kostet).

Tja und zack – liegt das Projekt wieder in dieser berühmten Schublade auf der Festplatte.

Nicht, weil der Inhalt schlecht ist. Sondern weil das Drumherum zu viel Energie zieht.

Ich merke das oft ganz praktisch in meinen 1:1-Begleitungen oder in meinen Programmen.

Da teilt eine Kundin ihren Bildschirm und zeigt mir ihr Buchcover, ihr PDF, ihr eBook oder ihr Workbook. Und während sie noch erklärt, was sie sich dabei gedacht hat, sehe ich schon auf den ersten Blick:

Hier stimmt der Abstand nicht.

Dort ist die Schriftgröße nicht einheitlich.

Es sind überhaupt zu viele Schriften und Schriftgrößen im Einsatz.

Da sitzt ein Absatz ungünstig.

Hier ist ein Tippfehler.

Es fehlt Weißraum, es ist zu wenig Luft zwischen den Elementen.

Bildstil und -farben passen so gar nicht zueinander.

Und an anderer Stelle wirkt die Seite unruhig, obwohl der Inhalt eigentlich gut ist.

 

Das sind oft keine riesigen Fehler.

Aber es sind genau die Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob ein digitales Produkt ruhig, hochwertig und professionell wirkt – oder eben ein wenig „zusammengebastelt“.

Viele meiner Kundinnen sehen diese Dinge nicht sofort, weil Layout, Schrift, Abstände, Bildwirkung und Seitenaufbau einfach nicht ihr tägliches Handwerk sind.

Bei mir ist das anders. Durch meine jahrzehntelange Erfahrung in der Druckvorstufe und im Verlagswesen, als Autorin und Mentorin, und vor allem durch meine Arbeit mit digitalen und Print-Produkten, sehe ich solche Dinge schnell. Deshalb höre ich von meinen Kundinnen oft:

„Sabine, kannst du bitte noch mal kurz drüberschauen?“ Du siehst immer Sachen, die ich gar nicht sehe.“

Deshalb kam ich auf die Idee, diese eBook-Layout-Vorlagen anzubieten.

Ich möchte meinen Kundinnen damit helfen und einen Rahmen geben, in dem viele dieser typischen Stolperstellen von Anfang an besser gelöst sind.

 

Es geht nicht nur um hübsch. Es geht um fertig.

 

Die Vorlagen helfen meinen Kundinnen, schneller in die Umsetzung zu kommen. Sie bieten eine klare Struktur und eine ruhige Farbwelt mit vorbereiteten Seitenlayouts.

Mit genügend Platz für Inhalte, Reflexionsfragen, Ressourcen, Beispiele oder Übungen.

Mit einem Design, das stimmig wirkt, ohne dass jede Seite neu gestaltet werden muss.

Denn genau das kostet meine Kundinnen oft so viel Zeit. Dieses ewige Herumschieben, Anpassen, Suchen, Vergleichen und Zweifeln.

Man kann sich so wunderbar im Design verlieren.

Nur bringt so ein „verlorenes“ unfertiges Freebie oder Mini-Produkt auf der Festplatte keinen Umsatz.

Ein gutes, fertiges Produkt schon eher.

Deshalb habe ich diese eBook-Layout-Vorlagen (und weitere) im Angebot.

Damit meine Kundinnen nicht bei Null anfangen müssen.

 

Warum die Bildkollektion dazu gehört

 

Ein typisches Problem bei PDFs, Workbooks oder eBooks sind für meine Kundinnen die Bilder.

Meist fehlt es an genügend eigenem Bildmaterial. Also suchen sie sich irgendwo passende Bilder zusammen. Dabei sieht jedes Bild für sich allein vielleicht schon schön aus. Aber zusammen ergibt es kein stimmiges Gesamtbild.

Das eine Bild ist warm und weich.

Das nächste kühl und sachlich.

Dann wieder ein ganz anderer Stil.

Andere Farben.

Andere Stimmung.

Wundert es dich, wenn am Ende das Produkt unruhig wirkt?

Deshalb gibt es zu meinen eBook-Layout-Vorlagen eine passende Bildkollektion als Ergänzung zu kaufen.

Nicht, weil ich noch „irgendetwas dazupacken“ wollte.

Sondern weil es logisch ist.

Und weil ich aus der täglichen Arbeit mit meinen Kundinnen genau weiß, woran es hapert und was sie brauchen.

Diese Bildkollektion ist ein „Order Bump“. 

Nicht als Trick. Sondern als sinnvolle Ergänzung beim Kauf der eBook-Layout-Vorlagen für Canva.

 

 

Warum noch eine Präsentationsvorlage?

 

Der nächste Schritt auf meinem kleinen Verkaufsweg war für mich genauso logisch.

Viele Mini-Produkte bleiben nicht bei einem PDF.

Aus einem eBook kann später ein Webinar entstehen oder ein Workshop, ein kleines Videotutorial, ein Mini-Kurs oder eine Präsentation mit einer Bildschirmfreigabe.

Deshalb gibt es als nächstes Angebot direkt nach dem Kauf (als Upsell): eine Webinar- bzw. Präsentationsvorlage im gleichen Stil wie die eBook-Layout-Vorlage. Alles passt perfekt zusammen.

Auch hier wieder: nicht, weil ich einfach noch etwas verkaufen möchte. Sondern weil es zum nächsten Schritt passt und meinen Kundinnen exakt dort hilft, wo ich aus Erfahrung und jahrelanger Zusammenarbeit weiß, was sie brauchen.

So entsteht aus einem einzelnen Mini-Produkt ein kleiner Produktkosmos:

  • eBook-Layout-Vorlage.
  • Bildkollektion.
  • Präsentationssvorlage.

Alles passt zusammen. Alles unterstützt denselben Zweck: Meiner Kundin zu helfen, schneller ein fertiges, stimmiges Produkt zu erstellen.

 

Mini-Produkte zeigen, ob es passt

 

Ein weiterer Punkt, den ich an Mini-Produkten so schätze.

Sie sind auch ein Filter.

Und zwar in beide Richtungen.

Die Kundin erlebt, wie ich denke, wie ich strukturiere, wie ich erkläre, wie ich Gestaltung und Strategie verbinde und wie ich ihr die Umsetzung ihrer Produkte leichter mache.

Bei einer Vorlage sieht sie meine Art zu arbeiten.

Bei einem Video erlebt sie zusätzlich meine Stimme und meine Art zu erklären.

Bei einem Buch – auch ein Mini-Produkt – lernt sie meine Gedankenwelt kennen.

Und dann merkt sie vielleicht:

„Ja, das passt zu mir. Davon möchte ich mehr.“

Oder eben nicht. Auch das ist in Ordnung.

Denn auch ich möchte nicht jede Kundin haben.

Ich möchte mit Menschen arbeiten, die wirklich umsetzen wollen. Nicht blind folgen. Nicht einfach nur Wissen sammeln. Sondern bereit sind, Schritte wirklich zu gehen.

In ihrem eigenen Tempo, ja.

Aber mit der Absicht, etwas fertigzustellen und sichtbar zu machen.

Ein Mini-Produkt kann das früh zeigen.

Der Filter funktioniert.

 

Warum ich bei schnellen Erfolgsversprechen  vorsichtig bin

 

Ich bin überzeugt von Mini-Produkten.

Aber ich glaube nicht an die Vorstellung, dass man nur ein 17- oder 27-Euro-Produkt erstellt, ein bisschen Werbung schaltet und dann automatisch ein stabiles Einkommen entsteht.

Zurzeit wird dieser Weg überall auf Social Media aufgezeigt.

Das kann funktionieren.

Aber bestimmt nicht einfach deshalb, weil das Produkt günstig ist.

Es braucht trotzdem Strategie.

  • Wer soll das Produkt kaufen?
  • Warum genau dieses Produkt?
  • Woher kommen die Menschen?
  • Was passiert nach dem Kauf?
  • Gibt es ein passendes nächstes Angebot?
  • Ist die Verkaufsseite klar?
  • Passt die technik?
  • Stimmt der Preis?
  • Sitzt die Botschaft?

Ein Mini-Produkt allein macht noch kein stabiles Business.

Ein Order Bump allein macht noch keinen Funnel.

Ein Upsell allein macht noch keine Kundinnenreise.

Und Werbung schalten allein macht noch keinen Gewinn.

Werbung kann einen funktionierenden Verkaufsweg verstärken. Aber sie ersetzt keinen klaren Verkaufsweg.

Das ist für mich ein wichtiger Unterschied.

 

Ein Buch als Mini-Produkt

 

Auch ein Buch kann ein Mini-Produkt oder Einstiegsprodukt sein.

Ein Buch auf Amazon ist nicht nur ein Buch.

Es kann auf eine Bonusseite führen,

in den Newsletter einladen,

zu einer Community führen,

auf einen passenden Workshop hinweisen

oder ein größeres Angebot vorbereiten.

Auch hier ist die Frage nicht nur:

„Wie schreibe und veröffentliche ich ein Buch?“

Sondern:

„Welche Aufgabe soll dieses Buch in meinem Business übernehmen?“

Wenn jemand dein Buch liest und sich abgeholt fühlt, entsteht Vertrauen.

Wenn deine Art zu schreiben nicht passt, wird diese Person vermutlich nicht weiterlesen und auch nicht mit dir weitergehen wollen.

Auch das ist in Ordnung.

 

Mein Fazit

Ich glaube an Freebies als ersten Einstieg.

Und ich glaube an Mini-Produkte als nächsten kleinen Schritt.

Aber nicht als schnelle 27-Euro-Gelddruckmaschine.

Sondern als machbaren, strategischen Baustein. Aber nur, wenn dieser Baustein nicht beliebig entsteht.

Meine eBook-Layout-Vorlagen sind deshalb für mich nicht nur Canva-Vorlagen.

Sie sind ein Beispiel dafür, wie ein kleines Produkt helfen kann, aus einer Idee schneller etwas Fertiges zu machen.

  • Ein Freebie.
  • Ein Workbook.
  • Ein eBook.
  • Ein PDF.
  • Ein Webinar.
  • Ein Videotutorial.
  • Ein kleines digitales Produkt, das endlich online gehen kann.

Ein gutes fertiges Produkt bringt dir am Ende mehr als eine perfekte Idee, die nie veröffentlicht wird.

Darum geht es mir.

Nicht noch mehr Theorie.

Nicht noch mehr Hype.

Nicht noch ein neues Erfolgsversprechen.

Sondern ein nächster machbarer Schritt.

Damit dein Wissen sichtbar wird.

Damit Vertrauen entstehen kann.

Und damit aus einem kleinen Produkt vielleicht der Anfang eines leisen Verkaufswegs wird.

 

Ja, ich will FREEBIE-STRESS ADE!

Trag dich ein und starte sofort nach der Bestätigung.

*Für 0 Euro ⋅ interaktiv und sofort verfügbar ⋅ jederzeit abbestellbar. Du meldest dich zum Empfang meines Newsletters an. Du kannst deine Einwilligung in den Versand des Newsletters jederzeit widerrufen: durch einen Link in jedem Newsletter oder über die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand des Newsletters erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Für 0 € · CLEVER SICHTBAR Impulse · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Über Sabine Walters

Sabine Walters ist Business-Mentorin, Produkt-Strategin und Autorin. Mit CLEVER SICHTBAR unterstützt sie introvertierte Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen Mini-Produkte, Bücher/eBooks, Onlinekurse und einfache Angebots- und Verkaufswege zu entwickeln – klar, ruhig und ohne Social-Media-Rumgehopse.

Ihre Stärke liegt darin, aus vorhandenen Ideen, Erfahrungen und Inhalten verkaufsfähige Produktwege zu entwickeln: von der passenden Mini-Produkt-Idee über Content-Recycling und KI-gestützte Umsetzung bis hin zur strategischen Verknüpfung einzelner Angebote in einem stabilen Online-Business.

Wenn du regelmäßig Impulse für Mini-Produkte, Produktstrategie und leise Sichtbarkeit erhalten möchtest, trag dich gerne in die CLEVER SICHTBAR Impulse ein.

Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Warum dein Freebie nicht perfekt sein muss – aber endlich fertig!

Warum dein Freebie nicht perfekt sein muss – aber endlich fertig!

Warum meine Meinung zu Freebies zwiespältig ist und warum ich sie dennoch empfehle.

Im Grunde liebe ich Freebies.

Nicht, weil ich finde, dass jede Selbstständige unbedingt noch ein weiteres PDF erstellen sollte.

Und auch nicht, weil ein Freebie automatisch dafür sorgt, dass sich deine Newsletter-Liste über Nacht füllt.

Sondern weil ein gutes Freebie ein schöner erster Einstieg in dein Business sein kann.

Ein Freebie kann zeigen, wie du denkst.

Wie du erklärst.

Wie du ein Problem löst.

Wie du Menschen abholst.

Und ob du, dein Wesen, deine Art, überhaupt zur Leserin oder Teilnehmerin deines Kurses passt.

Für mich ist ein Freebie deshalb nicht einfach nur ein Geschenk.

Es ist ein erster Kontaktpunkt.

Und es ist: ein Filter.

Gerade für introvertierte Selbstständige kann das sehr wertvoll sein. Denn ein Freebie kann dich zeigen und für dich sprechen, ohne dass du ständig präsent und sichtbar sein musst.

Aber genau da liegt auch die Herausforderung.

Viele Freebies werden nämlich nie fertig.

Nicht, weil die Idee schlecht wäre oder das Wissen fehlt.

Sondern weil das Freebie oft viel zu groß, viel zu kompliziert und zu perfekt werden soll.

Du startest mit deinem Freebie. Und dann bleibt es liegen.

Als Notiz, als halb fertige Canva-Datei, als Google Doc, als PDF-Entwurf. Oder nur als Idee im Kopf.

Es wandert in die berühmte Schublade und bringt dort gar nichts.

Deshalb sage ich:

Ein Freebie muss nicht groß und umfangreich sein.

Es sollte ein kleines Problem deiner Kundin lösen. Nur ein einziges!

Und es muss nicht perfekt sein.

Aber es darf (endlich) fertig werden.

 

Warum viele Freebies nie online gehen

Du kennst das bestimmt auch: Du möchtest ein Freebie erstellen und überlegst erst einmal, was du als Freebie anbieten könntest.

Etwas, das leicht umzusetzen ist für dich.

Meist wirst du Canva öffnen und überlegen, was du möglichst einfach und schnell erstellen könntest.

Eine Checkliste?

Ein Workbook?

Ein kleines eBook?

Eine Vorlage?

Oder doch lieber ein Quiz, ein Video, vielleicht sogar ein kleiner Kurs oder etwas ganz anderes???

Du entscheidest dich für eine Sache.

Doch dann kommen die bohrenden Fragen, die alle nur zu gut kenne:

Ist das Thema gut genug?

Ist das zu wenig Inhalt, zu viel Inhalt?

Brauche ich noch mehr dazu?

Sollte ich anstatt „nur“ eine Checkliste doch lieber ein Workbook machen?

Oder doch lieber einen Mini-Kurs?

Und wie liefere ich das Ganze dann aus?

Da brauche ich doch eine komplette E-Mail-Serie …

… und eine Landingpage …

… und wie kann ich damit dann überhaupt Geld verdienen?

Und plötzlich ist aus einer einfachen Freebie-Idee ein kleines Mammutprojekt geworden.

Das ist genau der Punkt, an dem viele aussteigen.

Nicht bewusst, also nicht „offiziell“. Denn sie sagen nicht: „Ich mache das Freebie nicht.“

Sie schieben es nur vor sich her. Immer weiter. Auf nächste Woche. Auf „nach dem nächsten Kundentermin“. Auf eine „ruhigere“ Phase. Auf „wenn ich endlich mehr Zeit habe“.

Und so geht das Freebie nie online.

 

Ein Freebie muss nicht alles können

 

Ich glaube, einer der größten Denkfehler ist: Das Freebie soll zu viel leisten.

Es soll beeindrucken, einzigartig sein und wunderschön aussehen, es soll richtig viel Mehrwert liefern, sofort Vertrauen aufbauen, die perfekte Wunschkundin anziehen und am besten auch schon gleich verkaufen.

Kein Wunder, dass viele Selbstständige gar nicht erst fertig werden.

Aus meiner Sicht muss ein Freebie nicht all das können.

Es muss vor allem eine klare Aufgabe haben:

Es darf ein kleines Problem lösen oder eine Erkenntnis auslösen.

Es kann eine neue Perspektive schenken und einen ersten Schritt ermöglichen.

Oder es kann zeigen: So arbeite ich. So denke ich. So begleite ich (dich).

Das reicht oft schon vollkommen aus.

Ein gutes Freebie muss nicht riesig sein.

Es muss einfach passen.

 

Mein eigenes Beispiel: FREEBIE-STRESS ADE!

 

Ich habe in den letzten Wochen gleich drei neue Freebies erstellt.

Und eines davon ist FREEBIE-STRESS ADE!

Der Gedanke dahinter war ganz einfach:

Viele Selbstständige denken bei einem Freebie immer noch zuerst an ein PDF zum Download. Das ist auch völlig okay.

Aber ganz ehrlich? So ein PDF-Download wirkt auch ein wenig nüchtern.

Die neue Abonnentin trägt sich ein, bekommt eine E-Mail, klickt auf einen Link, lädt ein PDF herunter – und dann?

Du ahnst nicht, wie viele solcher PDFs auf meiner Festplatte liegen! Nicht, weil sie mich nicht interessieren. Sondern weil sie oft viel zu groß gemacht sind, zu viele Seiten zum Lesen. Und weil oft viel zu viel hineingepackt ist. Also warten diese Freebies geduldig auf meiner Festplatte.

Vielleicht lese ich sie noch. Eventuell vergesse ich sie aber auch.

Deshalb möchte ich mit meinem Freebie FREEBIE-STRESS ADE! einen anderen Weg zeigen.

Was wäre, wenn ein Freebie nicht nur ein Download ist, sondern ein kleiner Empfangsbereich?

Ein liebevoll gestalteter Ort, an dem die neue Abonnentin ankommt.

Mit einer herzlichen Begrüßung, einem Foto, einem Audio oder einem Video.

Ich übergebe das Freebie persönlich mit einem passenden weiterführenden Hinweis.

Und gebe meinen neuen Newsletter-Leserinnen das Gefühl: Hier hat sich jemand wirklich Gedanken und Mühe gemacht, mich willkommen zu heißen.

Daraus ist FREEBIE-STRESS ADE! entstanden. Nicht als riesiger Kurs, sondern als kleiner Impuls, der zeigt:

Dein Freebie kann einfach mehr sein als „Hier ist dein PDF, lade es dir herunter“.

Es darf ein kleiner Raum zum Kennenlernen sein.

Und weil ich Dinge, die mir bei meinen Kundinnen auffallen, gerne direkt anspreche:

Es ist ein Raum, um dich deinen potenziellen neuen Kundinnen persönlich zu zeigen.

Damit du dich nicht länger kamerascheu oder ängstlich bequem hinter einem PDF versteckst!

Denn nur so kannst du wirklich Vertrauen aufbauen. Persönlich. Authentisch.

Das ist meine Meinung.

 

Warum ich Freebie-Auslieferung anders denke

 

Mir geht es dabei nicht darum, alles komplizierter zu machen.

Im Gegenteil. Ich möchte es vereinfachen.

Denkst du bei der Freebie-Auslieferung sofort an lange E-Mail-Automationen, komplizierte Technik oder teure Kursplattformen?

Das kann man alles machen.

Aber für viele meiner Kundinnen ist genau das der Punkt, an dem sie hängen bleiben.

Sie haben vielleicht eine gute Freebie-Idee. Sie könnten auch den Inhalt erstellen. Aber dann kommt die Technik mit

Landingpage, Danke-Seite, Auslieferung, E-Mail, Download-Link, Automationen, E-Mail-Serie, Design, Datenschutz-Hinweise, weiterführende Angebote.

Und schon ist wieder alles viel größer, als es am Anfang gedacht war.

Deshalb finde ich einfache Lösungen so wertvoll.

Ein Freebie darf technisch schlank sein.

Es darf pragmatisch sein und es darf mit vorhandenen Tools (wie zum Beispiel Canva) entstehen, statt schon wieder ein neues System lernen zu müssen.

Das ist der Unterschied zwischen

„Ich müsste dringend mal ein Freebie erstellen.“ 

und

„YUCHU! Mein Freebie ist online.“

 

Ein Freebie darf auch weiterführen

 

Was ich wichtig finde, ist: Ein Freebie sollte nicht isoliert stehen.

Natürlich soll es zuerst einmal hilfreich sein. Aber es darf auch weiterführen

  • zu einem Blogartikel,
  • zum Newsletter,
  • zu einem passenden kleinen Folge-Angebot,
  • zu einem Workshop oder zu einem Kurs,
  • zu einer Community,
  • oder später auch zu einem größeren Programm.

Das gibt Orientierung und ist nicht aufdringlich, wenn es sinnvoll passt.

Es soll vermitteln: Wenn du mit mir weiterarbeiten möchtest, hier geht es lang.

So mache ich es auch mit FREEBIE-STRESS ADE! Das Freebie gibt einen ersten Impuls.

Und wer merkt: „Ja, so eine einfache Auslieferung möchte ich“, kann später auch noch tiefer in das Thema einsteigen.

 

Drei Freebies, drei unterschiedliche Wege

 

FREEBIE-STRESS ADE! ist nur ein Beispiel. Ich habe gleichzeitig noch zwei weitere Freebies erstellt.

Ein interaktives Online-Kartenset mit 52 Affirmationen für introvertierte Selbstständige.

Und einen interaktiven Social-Media-Quiz-Check mit Sofort-Ergebnis.

Alle drei Freebies sind unterschiedlich.

Alle drei Freebies sind bewusst nicht im PDF-Format.

Alle drei Freebies fordern zum Handeln und Umsetzen auf.

Das eine zeigt eine einfache Freebie-Auslieferung mit Erlebnischarakter.

Das zweite ist ein interaktives Kartenset.

Das dritte ist ein kurzer Quiz-Check.

Das ist spannender als „nur“ ein PDF.

Ich frage mich bei der Ideensuche nach einem passenden Freebie:

Was passt zu meiner Zielgruppe, meiner Wunschkundin?

Was passt zu meinem Thema und zu meinem nächsten Angebot?

Mein Freebie ist auch ein Filter

 

So ein Freebie ist nicht nur ein Geschenk. Es ist auch ein Filter. Und das meine ich positiv.

Wer dein Freebie nutzt, bekommt einen ersten Eindruck von dir.

Von deiner Sprache, deiner Art zu erklären, deiner Struktur, deiner Haltung und von deiner Energie.

Wenn jemand merkt: „Ja, das spricht mich an. Davon möchte ich mehr.“ Dann kann die gemeinsame Reise weitergehen.

Sagt jemand: „Nein, das gefällt mir nicht, das ist nicht meine Art.“ Dann ist das auch ok. Dann passt es einfach nicht. Besser früh als zu spät bemerkt.

Nicht jede Person, die sich für dein Freebie anmeldet, muss später auch Kundin werden. Und nicht jede Person passt zu dir.

Gerade bei späteren Programmen oder 1:1-Begleitungen ist es wichtig, frühzeitig zu erkennen und zu kären:

Passt es persönlich?

Versteht sie mich?

Mag ich ihre Art (und sie meine?)

Wollen wir gemeinsam weitergehen?

Ich finde diesen Filter sehr wertvoll und wichtig.

Denn am Ende möchtest du nicht einfach nur möglichst viele Menschen in deiner Welt haben.

Sondern die richtigen.

 

Mein Fazit

 

Ich glaube an Freebies. Aber nicht als Pflichtübung.

Nicht als „Man braucht halt eins“ (denn du brauchst meiner Meinung nach nicht unbedingt eines!)

Ich glaube an Freebies als ersten echten Einstieg in deine Welt. Als Einladung und Orientierung. Als Filter. Zum Vertrauensaufbau und als Startpunkt für einen weiteren gemeinsamen Weg.

Dafür muss ein Freebie nicht perfekt sein.

Aber es sollte fertig werden.

Denn als Idee in der Schublade kann es nicht wirken.

Das Format deines Freebies ist dabei nicht einmal so entscheidend.

Aber wichtig ist die Frage:

Was hilft meiner Wunschkundin jetzt wirklich weiter?

Wenn du diese Frage klar beantworten kannst, wird dein Freebie nicht nur ein Geschenk. Dann wird es ein erster Schritt in deine Welt.

Also: Denke dein Freebie nicht größer, als es sein muss.

Mach es hilfreich und klar.

Mach es machbar.

Und: Mach es endlich fertig!

 

Ja, ich will FREEBIE-STRESS ADE!

Trag dich ein und starte sofort nach der Bestätigung.

*Für 0 Euro ⋅ interaktiv und sofort verfügbar ⋅ jederzeit abbestellbar. Du meldest dich zum Empfang meines Newsletters an. Du kannst deine Einwilligung in den Versand des Newsletters jederzeit widerrufen: durch einen Link in jedem Newsletter oder über die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand des Newsletters erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Für 0 € · CLEVER SICHTBAR Impulse · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Über Sabine Walters

Sabine Walters ist Business-Mentorin, Produkt-Strategin und Autorin. Mit CLEVER SICHTBAR unterstützt sie introvertierte Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen Mini-Produkte, Bücher/eBooks, Onlinekurse und einfache Angebots- und Verkaufswege zu entwickeln – klar, ruhig und ohne Social-Media-Rumgehopse.

Ihre Stärke liegt darin, aus vorhandenen Ideen, Erfahrungen und Inhalten verkaufsfähige Produktwege zu entwickeln: von der passenden Mini-Produkt-Idee über Content-Recycling und KI-gestützte Umsetzung bis hin zur strategischen Verknüpfung einzelner Angebote in einem stabilen Online-Business.

Wenn du regelmäßig Impulse für Mini-Produkte, Produktstrategie und leise Sichtbarkeit erhalten möchtest, trag dich gerne in die CLEVER SICHTBAR Impulse ein.

Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Wie ein Hunde-Lesezeichen mein Business verändert hat

Wie ein Hunde-Lesezeichen mein Business verändert hat

Warum manchmal ein Business auch ohne eine konkrete Geschäftsidee entstehen kann.

Vor über 20 Jahren entdeckte ich in einer Buchhandlung ein Lesezeichen. Darauf war ein Cavalier King Charles Spaniel abgebildet. 

Genau die Hunderasse meiner kleinen Hündin Cheeky Girl.

Damals ahnte ich nicht, dass dieses kleine Lesezeichen mein Business verändern würde.

Und ganz ehrlich? Ich war damals gar nicht auf der Suche nach einer Geschäftsidee. Denn ich war gut ausgelastet mit meinem DTP-Studio, der Computerschule und meiner Tätigkeit als Autorin.

 

Cheeky Girl war etwas ganz Besonderes

Cheeky Girl war nicht einfach nur ein Hund.

Meine kleine Cavalier-Dame war taub geboren worden.

Das merkten wir allerdings erst einige Zeit nach ihrem Einzug bei uns.

Ich wunderte mich damals oft, warum sie so gar nicht reagierte, wenn ich sie rief. Bis mir irgendwann auffiel: Sie hörte mich gar nicht.

Dafür beobachtete sie mich ständig. Sie verlor mich nie aus den Augen.

Mit der Zeit entwickelte sich zwischen uns eine ganz besondere Kommunikation. Ich sprach mit ihr über Zeichen. Über Blicke. Über noch so kleine Bewegungen.

Und sie verstand mich oft besser, als so mancher Mensch!

Diese besondere Verbindung hat mich 14 Jahre lang begleitet. Und sie ist bis heute einer der Gründe, warum ich mich noch so gut an diese Zeit erinnere.

 

 Alles begann mit einem Lesezeichen

 

Als „Hundemama“ freute ich mich natürlich über alles, was mit meiner kleinen Hundedame zu tun hatte.

Deshalb wanderte damals das Cavalier King Charles Lesezeichen, welches ich in einer Buchhandlung entdeckt hatte, sofort in meinen Einkaufskorb. Zusammen mit dem passenden Briefpapier.

Zu Hause begann ich zu recherchieren. Gibt es davon vielleicht noch mehr?

Und tatsächlich: Es gab Tassen. Fußmatten. Schlüsselanhänger. Und viele weitere Produkte mit Cavalier-Motiven.

Natürlich wollte (musste!) ich die auch haben. Vor allem die Tasse hatte es mir damals angetan und die Fußmatte.

Wer selbst einen Hund hat, versteht das wahrscheinlich sofort.

 

Die Idee für das Business kam nicht von mir

 

Das Spannende ist: Die Geschäftsidee, welche sich daraus entwickelte, kam gar nicht von mir. Sie kam von anderen.

Freunde und Bekannte sahen die Cavalier-Artikel bei mir zu Hause. Dann kamen Fragen wie:

„Gibt es das auch für Golden Retriever?“

„Bekommst du so etwas auch für Westies?“

„Wo hast du das gekauft?“

Plötzlich fragten immer mehr Menschen danach. Familienmitglieder mit Tieren (es gab diese Artikel nicht nur für Hunde, sondern auch für Katzen, Vögel, Nager …), es fragten Freunde und bald auch deren Familien und Freunde. Viele wollten solche Tiermotiv-Artikel  für sich selbst oder zum Verschenken.

Ich wurde so oft gefragt: „Gibt es das auch für …“, „Kannst du mir das auch für … bestellen?“, so viele Tierfreunde hatten dieselbe Begeisterung wie ich.

Also begann ich zu recherchieren, denn es war nicht so einfach, an diese Artikel zu gelangen. Sie kamen aus dem Ausland, und wurden nicht in Deutschland hergestellt.

 

Aus einer Leidenschaft wurde ein kleines Business

 

Bei meinen Recherchen fand ich doch tatsächlich einen Großhändler für genau diese Artikel. Und ich entdeckte, es gab noch viel mehr Artikel mit Tiermotiven. Kalender, Servietten (auch zum Basteln – Serviettentechnik – sehr gefragt), Platzsets, Handtücher, Pins … und noch viele andere Artikel, ich kann sie heute gar nicht mehr alle aufzählen.

Das Problem war aber: Ich konnte bei dem Großhändler keine einzelnen Artikel kaufen.

Es waren größere Bestellmengen erforderlich.

Und eine entsprechende Gewerbeanmeldung.

Also kurze Rücksprache mit meinem Steuerberater und Gewerbe angemeldet. Schnell und einfach.

Ich wollte diese ganz besonderen Motiv-Artikel einfach haben. 

Und dann bestellte ich beim Großhändler für mich, die Familie, für Freunde, deren Familien und Freunde.

Was übrig war, stellte ich bei eBay ein. Einfach mal so, zum Ausprobieren.

Ohne Businessplan. Ohne Strategie. Ohne komplizierte Umsatzprognosen.

Ich wollte lediglich schauen, ob jemand Interesse daran hat.

Die Antwort war dermaßen eindeutig „JA“. Und wie!

 

Manchmal entwickelt sich etwas von selbst

 

Die Nachfrage war so groß, dass daraus innerhalb kurzer Zeit ein erfolgreicher eBay-Shop entstand.

Kurz darauf war ich sogar eBay PowerSeller.

Einige Monate später kam eine Anfrage vom Verlag DATA BECKER (in welchem ich schon andere Bücher zu EDV-Themen veröffentlicht hatte), ob ich nicht zusammen mit zwei anderen Autoren ein großes eBay Buch schreiben und den Part „Gewerblicher Verkauf“ übernehmen wolle.

Es entstanden daraus viele eBay-Kurse für Privat- und gewerblichen Verkauf. In meiner Computerschule und bei verschiedenen Volkshochschulen.

Es gab Kooperationen und viele neue Möglichkeiten.

Neue Kontakte. Neue Sichtbarkeit.

So viele Türen öffneten sich für mich.

Wenn ich heute zurückblicke, empfinde ich es als fast unglaublich.

Denn all das begann mit einem kleinen Lesezeichen in einer Buchhandlung.

 

Die meisten Menschen suchen an der falschen Stelle

 

Wenn ich heute mit Selbstständigen spreche, höre ich oft: „Ich suche noch nach einer guten Geschäftsidee“ oder „Ich weiß nicht, womit ich starten soll“.

Meistens höre ich aber „Ich muss erst sicher sein, dass das funktioniert.“

Und genau hier liegt oft das Problem.

Viele suchen nach der perfekten Idee.

Sie suchen nach einer „Garantie“. Nach einem Businessplan, der ihnen verspricht, dass alles funktionieren wird.

Diese Garantie gibt es nicht. Gab es noch nie.

Auch ich wusste damals nicht, wohin mich dieses Hunde-Lesezeichen führen würde.

Ich konnte nicht mal ahnen, dass daraus ein erfolgreicher eBay-Shop entstehen würde.

Ich wusste nicht, dass daraus zwei eBay-Bücher entstehen würden (es kam noch eine zweite Anfrage nach dem ersten Buch dazu).

Ich wusste damals auch nicht, dass ein Wikipedia-Eintrag folgen würde und sich noch so viele weitere Möglichkeiten daraus ergeben würden.

Ich handelte damals aus Begeisterung und Liebe zu meiner kleinen Cavalier-Hündin Cheeky Girl.

 

Anmerkung: Das alles ist schon über 20 Jahre her. Als Cheeky Girl starb, gab ich auch den eBay Shop auf. Ich konnte ihn einfach ohne sie nicht weiterführen.

Außerdem: Alles lief parallel zu DTP-Studio, Computerschule und meiner Autorentätigkeit.

 

 

Nicht alles, was du kannst, muss zu deinem Business werden

 

Im Lauf meines Berufslebens habe ich viele Dinge gelernt.

Unter anderem habe ich sogar eine Ausbildung zur zertifizierten Datenschutzbeauftragten gemacht. Nicht, weil mich Datenschutz begeistert hätte (wie damals das Hunde-Lesezeichen).

Sondern weil ich meinen Kundinnen bessere Unterstützung bei ihren Websites bieten wollte.

Danach bekam ich Anfragen zum Thema Datenschutz. Viele Anfragen sogar, ob ich nicht als Datenschutzbeauftragte für verschiedene Businesses tätig werden wolle.

Aber ich lehnte ab.

Warum?

Weil ich zwar das Wissen hatte. Aber nicht die Begeisterung.

Und genau das ist für mich ein wichtiger Unterschied.

Nicht alles, was du kannst, muss zu deinem Business werden!

 

Folge deiner Begeisterung

 

Ich sage meinen Kundinnen oft:

Nur wenn du selbst für das brennst, was du tust, kannst du die Flamme auch in anderen entfachen.

Genau das habe ich selbst immer wieder erlebt.

Mit Cheeky Girl und eBay.

Mit meinen Büchern und Kursen.

Und sogar heute noch. Denn gerade entsteht wieder etwas, was seinen Ursprung bei unserer Labrador-Dame Laika hat. (Sei gespannt. Bald erzähle ich dir mehr davon.)

 

Du musst nicht alles vorher wissen

 

Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis aus meiner Geschichte mit Cheeky Girl.

Du musst nicht alles vorher wissen.

Du musst nicht jede Kurve deiner Reise im Vorfeld kennen.

Du musst nicht auf die perfekte Geschäftsidee warten.

Du musst nicht die Garantie haben, dass alles funktioniert.

Wichtiger ist, dass du überhaupt losgehst und dass du deine Segel setzt.

Natürlich wirst du unterwegs den Kurs anpassen. Und es wird auch mal Umwege geben, die du nehmen darfst.

Natürlich wird auch nicht jede Idee funktionieren.

Aber aus einer Idee, die nie umgesetzt wird, entsteht gar nichts.

Und wie du an meiner Geschichte über das Hunde-Lesezeichen und Cheeky Girl gesehen hast: Manchmal beginnt etwas Großes mit etwas ganz Kleinem.

Das kann ein Gespräch oder eine Beobachtung sein.

Oder aber wie bei mir, ein Hunde-Lesezeichen in einer Buchhandlung.

 

Ja, ich will FREEBIE-STRESS ADE!

Trag dich ein und starte sofort nach der Bestätigung.

*Für 0 Euro ⋅ interaktiv und sofort verfügbar ⋅ jederzeit abbestellbar. Du meldest dich zum Empfang meines Newsletters an. Du kannst deine Einwilligung in den Versand des Newsletters jederzeit widerrufen: durch einen Link in jedem Newsletter oder über die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand des Newsletters erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Für 0 € · CLEVER SICHTBAR Impulse · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Über Sabine Walters

Sabine Walters ist Business-Mentorin, Produkt-Strategin und Autorin. Mit CLEVER SICHTBAR unterstützt sie introvertierte Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen Mini-Produkte, Bücher/eBooks, Onlinekurse und einfache Angebots- und Verkaufswege zu entwickeln – klar, ruhig und ohne Social-Media-Rumgehopse.

Ihre Stärke liegt darin, aus vorhandenen Ideen, Erfahrungen und Inhalten verkaufsfähige Produktwege zu entwickeln: von der passenden Mini-Produkt-Idee über Content-Recycling und KI-gestützte Umsetzung bis hin zur strategischen Verknüpfung einzelner Angebote in einem stabilen Online-Business.

Wenn du regelmäßig Impulse für Mini-Produkte, Produktstrategie und leise Sichtbarkeit erhalten möchtest, trag dich gerne in die CLEVER SICHTBAR Impulse ein.

Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Ich habe keine Zeit für ein Buch! Oder doch?

Ich habe keine Zeit für ein Buch! Oder doch?

Warum die Aussage: „Ich habe keine Zeit für ein Buch“ oft nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Diesen Satz höre ich oft: „Ich würde ja so gerne auch ein Buch schreiben. Aber ich habe einfach keine Zeit dafür!“

Und weißt du was? Ich höre diesen Satz nicht nur von Selbstständigen. Auch privat. In der Familie. Bei Freunden. 

Einer davon ist Oberstudienrat, ehemals Lehrer an einem Gymnasium, seit 4 Jahren in Rente.

Jahrelang sagte er: „Wenn ich einmal in Rente bin, dann schreibe ich mein Buch.“

Er hat es bis heute nicht geschrieben.

Ich bin inzwischen der festen Überzeugung: In den seltensten Fällen fehlt wirklich die Zeit. Meist steckt etwas ganz anderes hinter „ich habe keine Zeit“.

 

Ist es wirklich Zeitmangel?

Natürlich gibt es Menschen, die gerade sehr viel um die Ohren haben.

Junge Familien.

Pflegende Angehörige.

Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Das möchte ich gar nicht kleinreden. Auch ich habe da meine ganz eigenen „Erfahrungen“.

Aber bei vielen Menschen und Selbstständigen beobachte ich etwas anderes.

Sie haben Zeit für:

  • Netflix-/Fernseh-Serien
  • Social Media
  • Bei Selbstständigen: Ausbildungen
  • oder noch einen Kurs
  • noch eine Weiterbildung
  • noch ein Zertifikat
  • noch ein Programm
  • noch einen Podcast
  • noch ein Webinar

 

Nur für das eigene Buch scheint nie Zeit übrig zu sein.

Deshalb frage ich manchmal vorsichtig:

Ist es wirklich die Zeit, warum dein Buch noch nicht geschrieben ist? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

 

Die eigentliche Angst

Wenn wir ganz ehrlich sind, geht es oft gar nicht um Zeit. Es geht um Gedanken wie:

  • Wer bin ich schon, dass ich ein Buch schreiben könnte?
  • Es gibt doch schon so viele Bücher.
  • Was habe ich schon zu sagen?
  • Was, wenn niemand mein Buch liest?
  • Was, wenn ich mich blamiere?
  • Was, wenn mein Buch nicht gut genug wird?

Zeitmangel ist oft die anders formulierte Version von:

„Ich traue es mir noch nicht zu.“

Das ist völlig menschlich.

 

 

Das Buch wird nie gut genug sein

 

Viele Selbstständige glauben, sie müssten erst noch mehr lernen, bevor sie ein Buch schreiben können.

Sie denken, sie müssen

  • noch mehr wissen
  • noch besser werden
  • noch professioneller sein.

Dann könnten sie endlich anfangen und ihren Traum vom eigenen Buch wahr werden lassen.

Das Problem dabei:

Dieser Moment kommt nie.

Denn wer immer weiter lernt, findet immer noch etwas, das er nicht weiß.

Noch einen Kurs. Noch eine Ausbildung. Noch eine Methode. Noch ein Zertifikat.

Das Buch wird dadurch nicht besser. Es wird nur später veröffentlicht. Oder gar nicht.

Nicht, weil die Autorin keine Zeit hatte. 

Sondern weil das Buch in ihren Augen nie gut genug war.

 

Perfektionismus ist ein schlechter Buchcoach

 

Viele Selbstständige scheitern nicht am Schreiben ihres Buches. Sie scheitern an ihrem Perfektionismus.

Sie setzen sich vor ein leeres Dokument und versuchen sofort, perfekte Sätze zu formulieren und perfekte Kapitel zu schreiben.

Das funktioniert selten.

Zumindest bei mir funktioniert das nicht. 

Deshalb empfehle ich meinen Kundinnen oft etwas ganz anderes: 

Erst einmal raus damit. Schreiben. Diktieren. Gedanken sammeln.

Einfach anfangen!

Denn oft kommt die eigene Stimme erst dann zum Vorschein, wenn man aufhört, alles kontrollieren zu wollen.

Wenn ich ein Buch lese, möchte ich das Gefühl haben, dass die Autorin neben mir sitzt und mit mir spricht. Nicht, dass sie versucht, besonders klug zu klingen.

 

Schreibe jeden Tag nur 30 Minuten

 

Ich sage es gleich: Mein Weg war ein anderer.

Viele Autorencoaches, Schreib-Mentorinnen empfehlen, jeden Tag eine halbe Stunde oder eine Stunde zu schreiben. Oder einfach nur zehn Minuten.

Für manche mag das funktionieren. Für mich nicht!

Ich brauche Fokus.

Wenn ich ein Buch schreibe, dann tauche ich ab.

Ich konzentriere mich voll auf das Buch. Ich komme in den Flow.

So habe ich es vor einigen Jahren geschafft, in nur 8 Wochen gleich 4 Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen.

Genauer gesagt waren es sogar acht Veröffentlichungen, weil jedes Buch als eBook und als gedruckte Ausgabe erschienen ist.

Mein Geheimnis war dabei nicht Geschwindigkeit, sondern Fokus.

Ich habe meiner Familie und meinen Freunden gesagt: „Ich bin jetzt mal weg. Nicht erreichbar.“

Ich war nicht wirklich weg. Aber gedanklich. Ich habe mich auf mein Buch konzentriert und alles andere für eine kurze Zeit in den Hintergrund gestellt.

 

Ein Projekt braucht so lange, wie du ihm Zeit gibst

 

Das ist eine Beobachtung, die ich über viele Jahre gemacht habe. Ein Projekt braucht oft genau so lange, wie wir ihm Zeit geben.

Wenn wir einem Buch drei Jahre geben, dauert es drei Jahre. Wenn wir ihm drei Monate geben, dauert es drei Monate.

Und manchmal sogar nur wenige Wochen.

Deshalb arbeite ich gerne mit klaren Zeiträumen.

Nicht mit Druck. Aber mit Fokus.

Denn Fokus schafft Fortschritt.

 

Warum manche Menschen plötzlich fertig werden

 

Eine Kundin von mir hat inzwischen mehrere Bücher veröffentlicht.

Nicht, weil sie plötzlich besser schreiben konnte als vorher. Nicht, weil sie über Nacht mehr Wissen hatte.

Sondern weil sie einen Rahmen hatte. Einen Zeitraum. Eine Begleitung. Eine Verbindlichkeit.

Wenn du ein Buch schreiben willst, brauchst du dazu nicht mehr Wissen. Du brauchst einfach jemanden, der sagt: „Jetzt machen wir das.“

 

Das Schöne am Selfpublishing

 

Viele gehen beim Schreiben ihres ersten Buches vor wie bei einer Abschlussprüfung. Als müsste alles perfekt sein.

Nur: Ein Selfpublishing-Buch ist keine Abschlussprüfung.

Es ist Version 1.0 deines Buches.

Du kannst später etwas ergänzen, korrigieren und ganze Kapitel erweitern.

Du kannst sogar eine neue Ausgabe veröffentlichen.

Nichts davon ist in Stein gemeißelt.

Diese Freiheit gab es früher bei Verlagsbüchern und als Verlagsautorin nicht.

Heute schon. Und das nimmt ganz schön viel Druck heraus.

 

Du brauchst kein weiteres Wissen

 

Du brauchst nicht noch mehr Wissen, um dein erstes Buch zu schreiben. Du weißt bereits genug.

Die eigentliche Frage lautet nicht: „Kann ich das?“

Nein. Die eigentliche Frage lautet:

„Traue ich mich, anzufangen?“

 

Warum sich der Mut lohnt

 

Ich erinnere mich heute noch an den Tag, an dem die Verlagspost kam.

In dem Paket lag mein erstes Buch.

Mein eigenes Buch.

Zum ersten Mal konnte ich es in den Händen halten.

Ich weiß heute noch ganz genau, wie sich das angefühlt hat.

Kurz darauf stand es auch im Buchhandel.

Aber dieser erste Moment war etwas ganz Besonderes.

Und genau deshalb wünsche ich jeder Autorin und jedem Autor, dieses Gefühl einmal selbst zu erleben.

Denn wenn du einmal dein eigenes Buch veröffentlicht hast und es dann kurz darauf in Händen hältst, wirst du diesen Moment nie vergessen. Das verspreche ich dir.

 

Ja, ich will FREEBIE-STRESS ADE!

Trag dich ein und starte sofort nach der Bestätigung.

*Für 0 Euro ⋅ interaktiv und sofort verfügbar ⋅ jederzeit abbestellbar. Du meldest dich zum Empfang meines Newsletters an. Du kannst deine Einwilligung in den Versand des Newsletters jederzeit widerrufen: durch einen Link in jedem Newsletter oder über die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand des Newsletters erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Für 0 € · CLEVER SICHTBAR Impulse · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Über Sabine Walters

Sabine Walters ist Business-Mentorin, Produkt-Strategin und Autorin. Mit CLEVER SICHTBAR unterstützt sie introvertierte Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen Mini-Produkte, Bücher/eBooks, Onlinekurse und einfache Angebots- und Verkaufswege zu entwickeln – klar, ruhig und ohne Social-Media-Rumgehopse.

Ihre Stärke liegt darin, aus vorhandenen Ideen, Erfahrungen und Inhalten verkaufsfähige Produktwege zu entwickeln: von der passenden Mini-Produkt-Idee über Content-Recycling und KI-gestützte Umsetzung bis hin zur strategischen Verknüpfung einzelner Angebote in einem stabilen Online-Business.

Wenn du regelmäßig Impulse für Mini-Produkte, Produktstrategie und leise Sichtbarkeit erhalten möchtest, trag dich gerne in die CLEVER SICHTBAR Impulse ein.

Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Warum ein Buch der perfekte Türöffner für dein Business sein kann

Warum ein Buch der perfekte Türöffner für dein Business sein kann

Warum ein Buch oft nicht wegen der Buchverkäufe wertvoll ist – sondern wegen der Türen, die es öffnen kann.

Vor vielen Jahren saß ein besonderer Teilnehmer in einem meiner eBay-Kurse für Gewerbetreibende.

Das Besondere an dem Teilnehmer war nicht, dass er in einem eBay-Kurs saß. Es war der Anfahrtsweg, den er auf sich genommen hatte.

Der Teilnehmer war extra aus Villingen-Schwenningen nach Stuttgart gekommen.

Als ich die Teilnehmerliste sah, fragte ich ihn: „Gibt es bei Ihnen in der Gegend keine Kurse zum Thema eBay?“

Seine Antwort werde ich nie vergessen (obwohl sie weit über 20 Jahre her ist):

„Doch. Aber Sie haben ein Buch über eBay geschrieben. Also komme ich zu Ihnen.“

Damals war mir noch nicht bewusst, wie viel in diesem einen Satz steckt.

Heute, viele Jahre später, weiß ich:

Ein Buch ist weit mehr als ein Buch. Es ist ein Türöffner. Eine Eintrittskarte.

 

Die meisten stellen die falsche Frage

Wenn Selbstständige über ein eigenes Buch nachdenken, höre ich oft Fragen wie:

  • Lohnt sich das denn überhaupt finanziell, also kann man damit Geld verdienen?
  • Wer soll ausgerechnet mein Buch kaufen? Es gibt doch schon so viele Bücher!
  • Braucht die Welt wirklich noch ein weiteres Buch?
  • Kann ich überhaupt schreiben?
  • Wie soll ich das denn schaffen? Ich weiß nicht, wie man ein Buch schreibt!

Manchmal scheint mir die Frage:

„Kann man mit einem Buch überhaupt Geld verdienen?“ die wichtigste Frage bei den Selbstständigen zu sein.

Meine ehrliche Antwort auf diese Frage lautet:

Geld verdienen mit dem Buch? Mit dem Buchverkauf allein wahrscheinlich nicht. Zumindest nicht in der Form, wie viele sich das vorstellen.

Verkauft sich ein Buch, erhältst du als Autorin Tantiemen. Und im Selfpublishing sogar oft deutlich mehr als früher als klassische Verlagsautorin.

Aber für mich war nie der Buchverkauf die eigentliche Einnahmequelle.

Jedes Buch ist bei mir eher ein Türöffner, eine  Eintrittskarte oder, genau gesehen, eine freundliche Einladung in meine (Business-)Welt.

 

 

Welche Türen ein Buch öffnen kann

Als mein erstes Buch erschien, hätte ich niemals erwartet, welche Folgen das haben würde.

Plötzlich war ich nicht mehr einfach nur EDV-Trainerin und Dozentin.

Ich war Autorin. Expertin. Ansprechpartnerin.

Menschen nahmen mich anders wahr. Das zeigte sich immer wieder. Nicht nur bei dem Teilnehmer aus Villingen-Schwenningen. Auch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen von weit her zu meinen Kursen.

Nicht, weil ich die größte Reichweite hatte (Social Media gab es damals noch gar nicht). Also nicht, weil ich „laut“ war.

Sondern weil sie wussten: „Sie hat ein Buch geschrieben.“

Aus meinen verschiedenen Büchern entstanden später viele weitere Möglichkeiten:

  • Kurse in meiner eigenen Computerschule
  • Kooperationen mit Hochschulen
  • Kooperationen mit Volkshochschulen
  • eine Zusammenarbeit mit eBay
  • Weiterbildungsmaßnahmen für das Land Baden-Württemberg, u.a. Programme für Akademikerinnen beim Wiedereinstieg in den Beruf
  • weitere Bücher
  • neue Kontakte
  • neue Kundinnen und Kunden

 

Rückblickend kann ich sagen:

Mein Buch hat mir nicht den größten Umsatz durch den reinen Buchverkauf gebracht. Aber es hat mir die Türen geöffnet, durch die der Umsatz später gekommen ist. Einfach so. Ohne mein weiteres Zutun.

 

Warum Menschen Autorinnen anders wahrnehmen

 

Das ist nicht immer rational. Aber es ist menschlich.

Ein Buch signalisiert:

  • Erfahrung
  • Fachwissen
  • Durchhaltevermögen
  • Engagement

Wer ein Buch veröffentlicht hat, wird oft automatisch als Expertin oder Experte wahrgenommen.

Ein Buch kann Vertrauen aufbauen.

Deshalb kann ein Buch ein so starker Türöffner sein.

 

Heute ist eine Buchveröffentlichung einfacher als je zuvor

 

Als ich meine ersten Bücher schrieb, führte der Weg immer über einen Verlag.

Heute haben wir viel mehr Möglichkeiten und das ist eine große Chance für angehende, neue Autorinnen.

Denn heute musst du nicht darauf warten, dass ein Verlag dein Manuskript annimmt.

Du kannst es selbst veröffentlichen.

Für Selbstständige sehe ich darin einen großen Vorteil.

Du kannst dein Wissen genau dann veröffentlichen, wenn du es möchtest und wenn es für deine Zielgruppe relevant ist.

Du kannst dein Buch jederzeit selbst aktualisieren, neue Erkenntnisse ergänzen und auf Veränderungen reagieren.

 

Warum ich kleine Bücher liebe

 

Ein großer Irrtum herrscht meist zum Umfang eines Buches. Oft höre ich von meinen Kundinnen:

„Wenn ich schon ein Buch schreibe, muss alles hinein was ich weiß, damit sie mich als Expertin sehen.“

Das halte ich für einen Fehler.

Viele Selbstständige versuchen, ihr gesamtes Wissen in ein einziges Buch zu packen.

Dadurch wird das Buchprojekt riesig. Und als Folge davon oft nie fertig.

Ich empfehle lieber kleine Bücher:

Ein Buch. Ein Problem. Eine Lösung.

Das ist für die Leserin angenehmer. Und für die Autorin ebenfalls.

Denn kleine Bücher lassen sich für mich als Autorin schneller schreiben und damit schneller veröffentlichen.

Kleine Bücher lassen sich für die Käuferin schneller lesen und schneller umsetzen. Je nach Buchthema eine schnelle Unterstützung oder Transformation.

Oft entsteht daraus etwas sehr Schönes: Wer mit einem Buch einer Autorin gute Erfahrungen macht, kauft oft auch das nächste Buch.

 

Ich habe keine Zeit für ein Buch

 

Diesen Satz höre ich so oft: „Ich würde so gerne ein Buch schreiben … aber ich habe einfach keine Zeit für ein Buch!“

Kann ich verstehen, dass viele Selbstständige oft so denken. Denn als Selbstständige hast du viel zu tun.

Doch eine Gegenfrage von mir an dieser Stelle:

„Wofür verwendest du aktuell deine Zeit?“

Viele Selbstständige verbringen Stunden auf Social Media.

Sie scrollen, konsumieren, vergleichen sich mit anderen. Sie posten für Reichweite und Sichtbarkeit, sehr oft ohne Erfolg. Denn Sichtbarkeit allein verkauft nicht. 

Und gleichzeitig erzählen sie sich, dass sie keine Zeit für ihr Buch haben.

Wenn dir dein Buch wirklich wichtig ist, dann darfst du ihm auch Raum geben.

Zumindest für eine gewisse Zeit: Fokus. Priorität. Mut, anzufangen.

Und mit dem Mut, andere Dinge vorübergehend etwas zurückzustellen.

 

Für Bloggerinnen: Vielleicht sitzt du längst auf deinem ersten Buch

 

Viele Selbstständige, vor allem Bloggerinnen, denken: „Irgendwann schreibe ich einmal ein Buch.“

Dabei haben sie vielleicht längst damit begonnen. Sie nennen es nur noch nicht so.

Blogartikel.

Newsletter.

Workshops.

Kursunterlagen.

Präsentationen.

All diese Inhalte können die Grundlage für ein Buch sein und längst auf deiner Festplatte liegen.

 

Das Buch ist nicht das Ziel

 

Wenn du mich fragst, warum ich heute noch immer Bücher sehr wertvoll für jede Selbstständige halte, dann gebe ich dir als Antwort:

Weil Bücher Menschen verbinden.

Weil Bücher Vertrauen schaffen.

Weil Bücher Türen öffnen.

Und weil ein Buch oft viel mehr bewirken kann, als wir zu Beginn ahnen.

Deshalb sehe ich ein Buch nicht als Endpunkt oder Ziel.

Ich sehe es als Anfang.

Als Türöffner.

Als Eintrittskarte.

Ein Buch ist für mich ein „stiller Verkäufer“, der für mich arbeiten kann, während ich gerade etwas ganz anderes tue.

Und wer weiß: Vielleicht ist auch dein erstes Buch viel näher, als du heute glaubst.

Ja, ich will FREEBIE-STRESS ADE!

Trag dich ein und starte sofort nach der Bestätigung.

*Für 0 Euro ⋅ interaktiv und sofort verfügbar ⋅ jederzeit abbestellbar. Du meldest dich zum Empfang meines Newsletters an. Du kannst deine Einwilligung in den Versand des Newsletters jederzeit widerrufen: durch einen Link in jedem Newsletter oder über die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand des Newsletters erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Für 0 € · CLEVER SICHTBAR Impulse · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar

Über Sabine Walters

Sabine Walters ist Business-Mentorin, Produkt-Strategin und Autorin. Mit CLEVER SICHTBAR unterstützt sie introvertierte Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen Mini-Produkte, Bücher/eBooks, Onlinekurse und einfache Angebots- und Verkaufswege zu entwickeln – klar, ruhig und ohne Social-Media-Rumgehopse.

Ihre Stärke liegt darin, aus vorhandenen Ideen, Erfahrungen und Inhalten verkaufsfähige Produktwege zu entwickeln: von der passenden Mini-Produkt-Idee über Content-Recycling und KI-gestützte Umsetzung bis hin zur strategischen Verknüpfung einzelner Angebote in einem stabilen Online-Business.

Wenn du regelmäßig Impulse für Mini-Produkte, Produktstrategie und leise Sichtbarkeit erhalten möchtest, trag dich gerne in die CLEVER SICHTBAR Impulse ein.

Für 0 € · mittwochs per E-Mail · jederzeit abbestellbar